20.01.07
Landkreis gibt Genehmigung für Buchholzer Ampel

Die langersehnte Ampel für Buchholz kommt und wird den Zebrastreifen an der Lindenwirtschaft in Buchholz ersetzen. Damit sind jahrelange und hartnäckige Bemühungen für mehr Verkehrssicherheit endlich erfolgreich. "Der lange Atem hat sich gelohnt", freut sich der Buchholzer Bürgermeister Björn Gehrs (SPD), der im Oktober die Ampel erneut beantragt hatte und in zahlreichen Gesprächen die zur Genehmigung erforderlichen Informationen und Unterlagen eingeholt hatte. Wie ihm der Erste Kreisrat Manfred Ostermann vom Landkreis Soltau-Fallingbostel zwischenzeitlich mitteilte, werde die Genehmigung für die Buchholzer Ampel mit Auflagen erteilt. So werde es sich um eine Bedarfsampel handeln, die nachts und in den Abendstunden abgestellt ist, an denen ohnhehin nicht mehr mit nennenswerten Fußgängeraufkommen zu rechnen ist. Zudem muss die Gemeinde Buchholz - wie erwartet - die Installationskosten selbst tragen. Dies stellt aber keine Hürde dar, denn bereits im Vorfeld hatten  beide Fraktionen im Buchholzer Gemeinderat signalisiert, dass die Gemeinde die Kosten übernehmen wird, um die Ampel an dieser Stelle zu ermöglichen. Auch wenn dieser Gefahrenpunkt in Buchholz nun endlich entschärft wird, so bleibt das Thema Verkehrssicherheit weiter auf der Tagesordnung. Als weitere wichtige Punkte die  verbessert werden müssen, nannte Björn Gehrs die Versetzung des Ortschildes auf der B 214 hinter die Einmündung Westerholzstraße verbunden mit einem Überholverbot vom Ortsausgang, Tempo 70 an der Siedlung Horstfeld, einen sicheren Überweg in Marklendorf sowie die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung im Ortsgebiet. Hier sollten gemeinsam  weitere Lösungen gefunden werden, so der Wunsch des Buchholzer Bürgermeisters.         

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