SPD Schwarmstedt: Hinterbebauung im Ortskern erleichtern

Schwarmstedt wächst, wie die neuen schön gelegenen Baugebiete zeigen, die demnächst an der Esseler Straße entstehen. Dieses Wachstum hat positive Auswirkungen auf unsere Infrastruktur.
Neue und erweiterte Märkte an der Bundesstraße, ein neuer Kindergarten und demnächst ein frisch saniertes Hallenbad tragen dazu bei, dass man in Schwarmstedt sehr gut leben kann.


Allerdings stößt dieses Wachstum an seine Grenzen. Neue Baulandflächen stehen kaum noch zur Verfügung und eine weiter ausufernde Zersiedelung an den Rändern von Schwarmstedt will, auch aus ökologischen Gründen, keiner.

 

Umso mehr gilt es, den Blick auf den Innenbereich zu richten. Hier bieten sich vielfältige Möglichkeiten, Baulandreserven auf Privatgrundstücken zu erschließen, um insbesondere Schwarmstedter Bürgerinnen und Bürgern den Bau eines eigenen Hauses zu ermöglichen. Leider sind Baugenehmigungen häufig nicht zu bekommen. Der SPD Schwarmstedt sind mehrere Bauvoranfragen von Schwarmstedtern bekannt, die zwar von der Gemeindeverwaltung positiv begleitet wurden aber vom Entscheidungsträger, dem Landkreis Heidekreis, negativ beschieden wurden, weil sich das Bauvorhaben angeblich nicht „in das Ortsbild einfügt“. So kann man junge Familien auch vergraulen.

 

Das Problem im Innenbereich ist, dass es zum Teil keine und zum Teil nur sehr alte Bebauungspläne gibt, die einer verdichteten Bebauung entgegenstehen. Die SPD Schwarmstedt möchte im Innenstadtbereich –insbesondere für Kinder der Grundstücksinhaber- Wohnbebauung ermöglichen. SPD-Ratsherr Wilhelm Mestwerdt: „Wir wollen bürokratischen Hindernisse beseitigen und Wohnbebauung im Innenstadtbereich ermöglichen, die sich harmonisch in unsere gewachsenen Strukturen einpasst“.

 

Zu diesem Zweck möchte die SPD Schwarmstedt die Verwaltung beauftragen, einem Planungsbüro die Überarbeitung der Bebauungspläne in der Innenstadt zu übertragen. Um einen Überblick zu bekommen, wo schon jetzt konkrete Bauwünsche bestehen, wird gebeten, eine kurze Info an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken (die SPD ruft zurück) oder beim Bürgertelefon der SPD jeden Donnerstag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr anzurufen. Wo gewünscht, wird Vertraulichkeit
zugesichert.

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