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Buchholz /Aller und Marklendorf 
Buchholz. Pünktlich zum Schuljahresbeginn startete
am Mittwoch der Bau der Fußgängerampel in Buchholz.
Vorbei sind damit die Zeiten, in denen Fußgänger über den unsicheren
Zebrastreifen die vielbefahrene B 214 überqueren müssen. Besonders
freute sich Bürgermeister Björn Gehrs (SPD) über den Bau der Ampel. Er hatte seit über einen Jahrzehnt hartnäckig
immer wieder für die Änderung gestritten und beim Landkreis Anträge
für
den Bau der Ampel gestellt, was letztlich zum
Erfolg führte. In dem "Buchholzer Modell" zahlt die Gemeinde die
Kosten für die Ampelanlage, rund 12.000 Euro, selber. Der Vorschlag
fand einhellige Unterstützung im Gemeinderat. "Schließlich wurde schon
vor 25 Jahren zu meiner Schulzeit über die Ampel
diskutiert. So lange warten wir Buchholzer schon. Die Notwendigkeit hat
aufgrund des immer stärkeren Verkehrs aber von Jahr zu Jahr
zugenommen", unterstreicht der Buchholzer Bürgermeister die
Entscheidung für mehr Verkehrssicherheit. Mit Verzögerungen für
Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstrasse rechnet er nicht, denn
schließlich handelt es sich um eine "Bedarfsampel", auch "Dunkelampel"
genannt. Diese schaltet sich nur ein, wenn ein Fußgänger auf den Knopf
drückt.
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